Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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bey ſolchen Umſtaͤnden ſich zutraͤgt. Saunder⸗ ſon ſchlug vor, einen Unterhaͤndler abzuſenden. „Ich bin verſichert,“ ſagte er,„die Hochlaͤnder werden uns unſere Kuͤhe eiligſt wiedergeben, wenn man ihnen einen Dollar gibt.—.

Der Amtmann bemerkte dagegen haſtig, es hieße ihre Raͤuberey beſtaͤrken, wenn man eine ſolche Ausgleichung mache. Er war der Mei⸗ nung, insgeheim einen Kundſchafter auszuſen⸗ den, und ihm alle erforderliche Vollmacht mit zu geben, die Sache auf's Beßte abzuthun, als wenn es ſein Eigenthum waͤre.—

„Auf dieſe Weiſe,“ ſprach er,„wird My⸗ lord's Ehre ungefaͤhrdet ſeyn, weil man ſeinen Namen nicht dabey nennen wird.“

Eduard rieth, in die naͤchſte Garniſon zu ſchicken, um Militair holen zu laſſen, und zum Friedensrichter, um die Erlaubniß dazu auszuwirken.

Selbſt Roſa ſagte mit leiſer Stimme:„Es waͤre wohl am Beßten, den ruͤckſtaͤndigen Tri⸗ but an Fergus Mac⸗Ivor⸗Vich⸗Jan⸗ Vohr zu bezahlen, weil, wenn es gelaͤnge, ſich ſeines Schutzes zu verſichern, nichts leichter ſeyn werde, als das verlorene Vieh wieder zu erhalten.“

Aber keiner von dieſen Vorſchlaͤgen befrie⸗

I. M