Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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bindung mit ihnen errichte. Er fuͤgte hinzu, wie er fuͤrchte, daß die Meinungen, die er von den Strudelkoͤpfen, ſowohl hinſichtlich der Regierung, als der Religion, ausſprechen hoͤre, ſeine Grundſaͤtze erſchuͤttern moͤchten. Dieſe letzte Bemerkung war Schuld, dasßs Waverley den Brief ſeines Obr’ den wenig ach⸗ tete. Er hatte bemerkt, daß der Baron ſo zartfuͤhlend geweſen war, mit der groͤßten Sorg⸗ falt jedes Wort zu vermeiden, welches die Re⸗ gierung angehen konnte; und daß er nie ſeine Grundſätze zu erkennen gegeben hatte, ob er gleich einer der eifrigſten Anhaͤnger der ver⸗ triebenen Königsfamilie, und mit wichtigen Auftraͤgen an ſie beladen geweſen war. Dem⸗ nach voͤllig uͤberzeigt, daß nicht zu fuͤrchten

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ſtand, der Baron werde zu Erſchuͤtterung ſei⸗ ner Treue nicht den gerineſten Verſuch machen,. glaubte er ſich des Undanks ſchuldig zu machen,

wenn er ohne Urſache das Haus eines alten Freundes ſeines Oheims verließe, und daß er ein Thor ſeyn wuͤrde, wenn er ſich des Zeit⸗ vertreibes, den man ihm zu verſchaffen ſtets bereit war, zu berauben ſuchte, um ſich leeren Vorurtheilen und grundloſem Argwohne zu fuͤgen. Er begnuͤgte ſich mit unbedeutender Antwort, und verſicherte dem Obriſten, er koͤnne ruhig

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