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feyn, wegen der Geſellſchaften, die er beſuche,
die Treue, die er der Regierung geſchworen habe, liefe nicht die gerinaſte Gefahr: folglich fuhr er fort, ſich in Tully⸗Weolan als einen Freund vom Hauſe zu betrachten.
Funfzehntes Kapitel.
Ein Diebſt ahl und deſſen Folgen.
Etwa ſechs Wochen darauf, als Eduard ſeine Reſidenz in Tully⸗Weolan aufgeſchlagen hatte, und er eben ſeinen gewoͤhnlichen Spatziergang vor dem Fruͤhſtuͤcke vornehmen wollte, befrem⸗ dete ihn eine große Beſtuͤrzung im Hauſe. Drey oder vier Melkerinnen ſtuͤrzten, barfuß, mit lee⸗ ren Milcheymern in den Haͤnden, und mit dem Ausdrucke des Schmerzes und der Verzweiflung, aus den Viehſtaͤllen, und erfuͤllten die Luft mit Geſchrey und Wehklagen. In den Zeiten des Heidenthums haͤtte man ſie fuͤr Bacchantinnen halten koͤnnen.—„Ach Herr Gott! Ach My⸗ lord!“ ſchrieen ſie in Thraͤnen ſchwimmend⸗ Vergeblich forſchte Waverley nach der Urſache ihres Kummers, er ging alſo in den erſten


