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andere Gefuͤhle einzufloͤßen, ſo iſt es doch wahr⸗ ſcheinlich, daß die unter ihnen beſtehende Herz⸗ lichkeit Waverley'n nicht erlaubt haben wuͤrde, ein anderes Gefuͤhl, als dasjenige einer bruͤder⸗ lichen Zuneigung fuͤr eine ſo liebenswerthe, mit allen Tugenden gezierte Schweſter zu fuͤhlen, waͤhrend ohne Zweifel die arme Roſa eine Empfindung kennen lernte, die taͤglich an neuer Kraft gewann.*
Ich haͤtte dem Leſer andeuten ſollen, daß Eduard die Erlaubniß erhalten hatte, ſeine Abweſenheit zu verlaͤngern. Sein Obriſter fuͤgte dem Erlaubnißſchreiben eine ſehr freund⸗ ſchaftliche Ermahnung bey, die darin be⸗ ſtand, ſich nicht ganz ausſchließlich der Ge⸗ ſellſchaft dieſer Edelleute hinzugeben, die, wie⸗ wohl im uͤbrigen ſchaͤtzbar, in dem Rufe ſtan⸗ den, die Regierung nicht zu lieben, und ihr
den Vaſalleneyd verweigerten. Er machte ihm
mit vieler Zartheit und Gewandheit fuͤhlbar, daß die Familienverhaͤltniſſe und Verbindungen ihn noͤthigen koͤnnten, ſolche Perſonen haͤuſig zu ſehen, die das Ungluͤck haͤtten, verdaͤchtig zu ſcheinen; er haͤtte indeß ſtets zu beachten, daß in der Stellung, in der ſich ſein Vater befände, dieſer nichts anders eifrig wuͤnſchen koͤnne, als daß ſein Sohn keine innige Ver⸗


