Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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dieſe Vorfaͤlle bezaubern in einer gewiſſen Epoche des Daſeyns Geiſt und Herz, aber nicht bey dem erſten Eintritt in die Welt, wo ſich der Juͤnaling nur mit idealiſchen Schoͤnheiten be⸗ ſchaͤftigt, und ſich aͤrgert, ihr Model nicht in ſeinen Umgebungen anzutreffen... Wiewohl man uͤber eine ſo eigenſinnige Empfindung keine 1 ſichere Regel annehmen kann, da ſie ſo beweg⸗ lich iſt, wie die Liebe: ſo kann man wenigſtens annehmen, daß ein junger Liebhaber in ſeiner erſten Wahl gewoͤhnlich durch Ehrgeitz geleitet wird; oder, was auf das naͤmliche zuruͤckkommt, daß er ſie ſorgfaͤltis weit von allem entfernt, was ſein ſchoͤnes Ideal, ſein Muſter der Voll⸗ kommenheit, erſchuͤttern kann. Ich habe einen hoͤchſt talentvollen, mit außerordentlicher Em⸗ 8 pfindſamkeit begabten Juͤngling gekannt, der eine ſchoͤne Frau leidenſchaftlich liebte, obgleich ihr Geiſt nicht mit ihrer Geſtalt uͤberein kam, aber er ward, durch einige Stunden der Unterhaltung mit ſeiner Schoͤnen voͤllig von ſeiner Leidenſchaft geheilt. Ich bin uͤberzeigt, daß, wenn Waver⸗ ley Gelegenheit gehabt haͤtte, ſich nicht Miß Stubbs zu unterhalten, Miß Rahela nicht ſo vieler Vorſicht bedurft haben wuͤrde.

Obgleich Miß Roſa's Gemuͤthsart von der jener Miß ſehr verſchieden, und ſie gebildet war⸗

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