Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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Roſſeshufſchlaͤgen aufmerkſam lauſchend, um den von des fliehenden Koͤnigs Roſſe zu unter⸗ ſcheiden, mit den Augen ihren Sohn erſpaͤhend! — Er las auf ihren Zuͤgen Furcht und Hoff⸗ nung, fuͤr den Liebling, fuͤr den Koͤnig, Waf⸗ fenklang im leiſeſten Blaͤttergeraͤuſch ahnend. Er vernahm den dumpfen Laͤrm aus der Ferne, der erſt einem ſtuͤrmiſchen Waldbache glich, dann naͤher ſich unterſchied. Endlich hoͤrte er Roß⸗ getrappel, Fechtergeſchrey, Kanonendonner; er ſah einen Landmann in den Schloßhof eilen, und die Trauerbothſchaft bringen, daß... wir wollen dieſe Beſchreibung nicht weiter fuͤhren. Leichtlich wird man einſehen, daß ſich Eduard, vermoͤge des romanhaften Schwunges ſeiner Ideen, in dieſer Art von Beſchauung gefiel, und daß es ihm hoͤchſt verdrießlich war, wenn man ihn derſelben entriß. Man nannte die Lehen, mit denen das Schloß umgeben war, Waverleys Jagden, weil ſie geräumiger waren, als der weitlaͤuftigſte Park; erſt beſtanden ſie in wuͤſten Waldungen, die, obſchon in große Holzſchlaͤge eingetheilt, doch dem Wilde zum Aufenthalt dienten, und immer die Spuren nuralter Einſamkeit beybe⸗ hielten. Ueberall waren ſie mit breiten Zu⸗ gaͤngen durchſchnitten, wo ſich in gewiſſen Fer⸗