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nen eine Art gekrönter buſchiger Saͤle, oder hochſtaͤmmige Baͤume dicht beyſammen fanden. Hier war in entfernten Zeiten der Sammel⸗ platz der Schoͤnen bey den Hirſchjagden, hier ſahen ſie ihn von den Hunden zerreißen, oder durchbohrten ſelbſt ſeine ſchlagende Bruſt mit moͤrderiſchen Pfeilen.
Noch war daſelbſt eine Baracke in Gothiſcher Form zu ſehen, die mit dichtem Raſen belegt war, und„Halt der Koͤniginn Anna“ hieß. Man erzaͤhlte, daß die Koͤniginn Eliſabeth hier mit eigener Hand einen Rebock erlegt habe. Auf dieſe Stelle waren Eduards Spaziergaͤnge ge⸗
richtet. Zuweilen verfolgte er, die Flinte auf
dem Ruͤcken, den Hund hinter ſich, ein Buch in der Taſche, dieſe langen Gaͤnge, die nach vielen Meilen ſich immer dichter ſchloſſen, und endlich nur einen ſchmalen Durchgang zwiſchen ſteilen Felſen bildeten, den das Gehoͤlz dom⸗
artig uͤberwoͤlbte. Man befand ſich dann auf
einmal, ganz unerwartet, auf dem Ufer eines kleinen, tiefen Sees, der ſtill, klar und ruhig da lag, und deßhalb der Waldſpiegel genannt wurde. In fernſten Zeiten hatte man einen Thurm auf einem ganz mit Waſſer umgebenen Felſen gebaut, und die Cidatelle von Waverley geheißen, weil dieſe Halbinſel der Familie in
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