Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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milie Waverley mit maͤchtigen Edlen und hohen Prinzen vereinten; verwuͤnſchte er dann aus voller Seele die drey Hermelinſchwaͤnzchen, trotz allen Vorzuͤgen, die er ihnen verdankte, die emphatiſchen Ausdruͤcke der Heraldik, als Greiffe, gefluͤgelte Drachen, zweykoͤpfige Adler u. ſ. w., ſo nahm er doch auch nicht ſelten lebhaften An⸗ theil an dieſen Geſchichten, und hoͤrte ſie mit Aufmerkſamkeit an. Die hohen Waffenthaten eines Gilberts von Waverley im gelobten Lande, ſeine lange Abweſenheit, die zahlloſen Gefahren, die ihm begegneten, ſeine Ruͤckkehr in ſein

Vaterland, ſeine unerwartete Erſcheinung in

ſeinem Schloß an dem Tage, wo ſeine geliebte Gemahlinn ſich zum zweytenmal mit dem Hel⸗ den vermaͤhlen wollte, der ſie die ganze Zeit uͤber beſchuͤtzt hatte, die Großmuth, mit wel⸗ cher der edelmuͤthige Kreutzfahrer ſeiner Rechte entſagt hatte, um ſich in's Kloſter zu begeben, ſeine Ergebung, ſeine Geduld; dieſe und aͤhn⸗ liche Erzaͤhlungen machten auf unſern Juͤngling

den lebhaftigſten Eindruck: ſein Herz ſchwoll,

ſein Athem ſtockte, und Thraͤnen ſtuͤrzten aus ſeinen Augen. Nicht weniger war er bewegt, wenn ſeine Tante, Miß Rahela, die Leiden und den Muth der Lady Alix Waverley, zu Zei⸗

ten des großen Buͤrgerkrieges, ihm zum Beſten