Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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Geſellſchaft faßte, da er noch nicht gewohnt war, ſich dort mit Anmuth zu benehmen, und ihm jene edle, zuverſichtliche, beſcheidene Wuͤrde fehlte, mit der man ſich angenehm und nuͤtz⸗ lich macht..

Die Zeit, die er bey Onkel und Tante zu⸗ brachte, ward mit den Erzaͤhlungen alter Ge⸗ ſchichten erfuͤllt, die er hundertmal gehoͤrt hatte, dennoch entflammten ſie ſeine thaͤtige Einbil⸗ dungskraft ſehr oft. Die wunderbaren Begeben⸗ heiten des Hauſes Waverley, die Sir Eberhard durch Tradition erfahren hatte, und unaufhoͤr⸗ lich wiederholte, konnten unter verſchiedner Be⸗ ziehung mit Ambra verglichen werden. Dieſes an ſich ſelbſt koͤſtliche Mineral enthaͤlt zuweilen Stroh und Erdtheile, und die Erzaͤhlungen des Barons, wiewohl hoͤchſt unbedeutend, anmuthig, und geſchmacklos, dienten deſſen ungeachtet dazu, das Andenken bewundernswerther Groß⸗ thaten zu erhalten, und wimmelten von ein⸗ zelnen Berichten, die man in den Chroniken dieſer Zeit vergebens geſucht haben wuͤrde. Gaͤhnte auch oft Junker Eduard bey der langen Geſchichte der verſchiedenartigen Verbindung ſei⸗ ner Ureltern; fluchte er im Stillen uͤber die langen, pathetiſchen Geſpraͤche ſeines Onkels, die Heira⸗ then betreffend, welche die Mitglieder der Fa⸗

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