Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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ſich Sir Eberhard von ſeiner Stelle im Parla⸗ ment los gemacht, und befand ſich, als die Zeit den groͤßern Theil ſeiner Freunde und Be⸗ kannten hinweg gerafft hatte, faſt gaͤnzlich von der Geſellſchaft ausgeſchloſſen, ſo daß Eduard, wenn er mit Juͤnglingen ſeines Standes, deren Erziehung ſorgfaͤltig geweſen war, ſich zuſammen ſah, ſich ihnen untergeordnet fuͤhlte, nicht aus Mangel an Kenntniſſen, aber weil er die, ſo er beſaß, nicht geltend zu machen verſtand; ſeine gedemuͤthigte Eigenliebe ließ ihm bald eine voͤllige Abneigung gegen die Geſelligkeit faſſen. Die gegruͤndete oder wahre Idee, gegen irgend eine Regel der Hoͤflichkeit oder des An⸗ ſtandes einen Verſtoß begangen zu haben, fol⸗ terte ihn; und wenn er wirklich ſchuldig gewe⸗ ſen waͤre, wie er es ſich nur einbildete, ſo haͤtte er keine aͤrgere Qual empfinden koͤnnen. Seine Unerfahrenheit, ſeine Schuͤchternheit ſtell⸗ ten ihm die Fehler, ſo er gegen die Etiquette und den Gebrauch oder Ton der großen Welt, und daß er ſich unausſprechlich laͤcherlich dadurch gemacht haͤtte, ſtets vor Augen.

Unmöglich kann man ſich gluͤcklich fuͤhlen, oder ſich da gefallen, wo man ſich nicht an ſei⸗ nem Platze glaubt: alſo darf man ſich nicht wun⸗ dern, daß Sir Eduard Abneigung gegen die

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