Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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ſich traurig und nachdenkend dem Wagen. Wie groß war ſeine Ueberraſchung, ein munteres, roſenwangiges Kind vor ſich zu ſehn, welches ſeinen Namen trug, und dereinſt den Ruhm ſeiner erlauchten Familie fortfuͤhren konnte. Er ſtand keinen Augenblick an zu glauben, daß es von der Vorſehung geſandt ſey, und deß⸗ halb machte er es ſeitdem zu dem Gegenſtande

brachte den Kleinen und ſeine Begleiterinn nach Beerwald, und Sir Richard ward in das tadel⸗ loſe Schloß Waverley eingeladen. Der Bothe, der ihm dieſe Nachricht uͤberbringen mußte, war beauftragt, ihn zu verſichern, daß ihn ſein Bruder mit Vergnuͤgen bey ſich ſehen wuͤrde. Lange war in ihren Zuſammenkuͤnften mehr Hoͤflichkeit und Ceremoniel vorwaltend, als Her⸗ zenserguß; aber dieſe Lage der Sache ging in den Geſichtspunet beider Bruͤder ein.

Sir Eberhard fand in den Beſuchen ſeines Neffen immer groͤßeres und neues Vergnuͤgen; in⸗ dem er den vor ſich ſah, der einſt ſeinen Namen tragen ſollte, genoß er die glaͤnzende Ausſicht mit Entzuͤcken. Sir Richard fand in der ſtets zu⸗ nehmenden Anhaͤnglichkeit des Oheims an den Neffen das Mittel, ſeines Sohnes Gluͤck zu be⸗ gruͤnden; er pries ſich gluͤcklich, daß ein Mann

ſeiner Zuneigung und Hoffnungen. Die Kutſche