Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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hatte eben das vierte Jahr erreicht, als er ſich zufaͤllig auf einem Spaziergange mit ſeiner Waͤr⸗ terinn, uͤber eine Meike weit von Beerwald, wo ſeine Familie wohnte, entfernt. Seine Auf⸗ merkſamkeit ward durch eine vergoldete Kutſche, mit ſechs großen Rappen in koſtbares Zeug ge⸗ ſpannt, auf's lebhafteſte aufgeregt; ſie war ſo reich, als die des Lordmajor in London an gro⸗ ßen Ceremonientagen. Dieſe Kutſche wartete auf Sir Eberhard, bis er ſeine Anordnungen wegen einem Pachthofe, den er bauen ließ, vollzogen hatte. Ob das Kind eine Schottiſche oder Waliſiſche Amme gehabt, koͤnnen wir nicht ſagen, eben ſo wenig, durch welches außerge⸗ woͤhnliche Mittel es die Idee eines mit drey Hermelinen gezierten Wapenſchildes beybehal⸗ ten, und als ſein Eigenthum zu betrachten ge⸗ lernt hatte: wir wiſſen nur, daß, da es ſel⸗ biges kaum bemerkte, es mit Leibeskraͤften da⸗ nach langte. Die Vorſtellung der Waͤrterinn war vergebens, der Kleine wollte durchaus in die Kutſche ſteigen, und der Streit dauerte ſo lange fort, bis der Baron dazu kam. Nichts Gluͤcklichers konnte dem Kinde wiederfahren:

denn ſein Oheim hatte ſich bey dem Anblicke

der dicken, fetten Kinder ſeiner Paͤchter nicht entbrechen koͤnnen, zu ſeufzen, und er nahte