Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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Mehreren Anderen ſchien der Vortrag des nuͤchternen Redners einzuleuchten, und ſie vereinigten ihre Stimme mit

der ſeinigen: Ja wir wollen bezahlt ſein! bewirthet!

In wenigen Minunten war ein neuer Auflauf organiſtrt.

Man ſtampfte mit Fuͤßen und Stoͤcken auf den hartgefror⸗ nen Fußboden und ſcheie: Bezahlung! Punſch und Brannte⸗ wein! Einige Wohlgeſinnte ließen ſich zwar vernehmen mit der Vermahnung zum Anſtande, ſie wurden aber ſogleich uͤberſchrieen mit Gruͤnden, welche, da ſie von faſt allen Sei⸗ ten geaͤußert wurden, auch Allen einzuleuchten ſchienen:

Anſtand! Ja Anſtand! Wir wollen alle Anſtand, nur An⸗ ſtand, aber Rum und Uskebaugh und Punſchfaͤſſer gehoͤren zum Anſtand bei einer Leichenfeier wie ſie ſein muß. Umſonſt haben wir uns nicht die Sohlen abgelaufen und die Kehlen trocken geſchrieen, was von geiſtlichen Liedern weit eher ge⸗ ſchieht, als von einem verſtaͤndigen, herzſtaͤrkenden Zoten⸗ liede..

Wo ſind die Gaſtgeber? rief man, und: die Gaſtgeber! wiederholte ſich der Ruf von allen Seiten. Einige bedaͤch⸗ tigere Maͤnner wollten warnend dazwiſchen treten, und be⸗ haupteten: Eine ſo offene Nachfrage und die darauf erfol⸗ gende Kundwerdung derſelben, koͤnne noch immer in einer ſo kitzlichen Angelegenheit, wie dieſes fremde Begraͤbnis⸗ von Gefahr ſein. Aber der Menge leuchteten dieſe Gruͤnde nicht ein. Es hieß:

Jetzt ſind wir durch und im Geſetz, und kͤnnen i dem Teu⸗