Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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rer oder gar gefaͤhrlicher Wegelagerer. Durch den bedeuten⸗ den Marſch war die ſchwarze Kleidung der Meiſten mit Staub bedeckt, in Unordnung gerathen, und die keulenartigen Knuͤttel trugen nicht wenig zur Verwilderung ihrer Erſchei⸗ nung bei. Um das Bild eines Vagabundenlagers vollſtaͤndig zu machen, ſchrie und tobte die rohere Menge, waͤhrend die anſcheinend Gebildetern ſich hier und dort gruppirten. Der Handwerker, welcher vor Kurzem ſeine lebhafte Theilnahme

an den Parlamentswahlen dargethan hatte, war durch Huͤlfe

einer von Zeit zu Zeit unterweges geleerten Branntweins⸗ flaſche in einen ſolchen Zuſtand verſetzt worden, daß er die

allerſchwierigſte Wahl in dieſem Augenblicke durchzuſetzen ge⸗

wagt haͤtte. Er tobte und ſchrie:

Wo iſt der Leichenwagen? Wo ſind die Kutſchen? Ich will die Ariſtokraten zwingen zu ſtehn. Stehn ſollen ſie, ſtehn wo das gemeine Volk ſteht, und bezahlen dafuͤr, daß wir mitgegangen ſind, und ganz ſtill geweſen, und anſtaͤn⸗ dig. Wo ſind die Wagen?

Mehrere Gefaͤhrten ſuchten ihn zu beſchwichtigen, indem ſie ihm leiſe einige Worte in's Ohr ſagten. Statt aber hier⸗ durch beſaͤnftigt zu werden, tobte er immer lauter:

Schweigen will ich nicht zum Schweigen miethet man nicht Leute in England. Zum Schreien, Schreien und ich habe geſchrieen und will ſchreien, und ſchweige nicht bis ich bezahlt bin, und bekoͤſtigt auf einen Tag, und betrun⸗ ken, daß ich nicht mehr ſtehen kann 3