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Teufel ein Schnippchen ſchlagen! Wenn man nicht einmal nachher ſoll luſtig ſein, ſo mag ein Anderer ſich anſtrengen!
Unter wildem Geſchrei lief man umher und rief nach den Gaſtgebern, nach den Anſtiftern, nach denen, welche die Geſellſchaft eingeladen haben? aber fand nirgends die ver⸗ langten Perſonen. Oft zwar ging man Einzelne unter den Verſammelten, welche ſich beim Zuge, als zu den Eingeweih⸗
ten gehdͤrig, betragen hatten, um weitere Auskunft an, erhielt
aber immer die Antwort, daß ſie ſo nnwiſſend uͤber Abſicht und Mittel bei dem ganzen Feſte wie irgend ein Anderer ge⸗ weſen, ſich nur aus allgemeinen Ruͤckſichten angeſchloſſen, und bloß aus Vermuthungen geſprochen haͤtten. Kurz, es er⸗ gab ſich, daß unter der großen Anzahl der Verſammelten kein Verwandter, kein Freund des Geſtorbenen, ja angeblich Nie⸗ mand war, der auch nur mittelbar an der Leichenfeier Theil genommen haͤtte. Der Zufall und jenem Anſchlage in Mer⸗ ſchen Wirthshauſe aͤhnliche allgemeine Einladungen ſchienen lediglich die Menge herbeigefuͤhrt zu haben.
Dieſe war aber mit einem ſolchen Ausgange keinesweges zufrieden, ſondern tobte, fluchte immer aͤrger, und drohte endlich dem Wagen nachzuſetzen. Hiervon hielten ſie die Beſonnenern nur mit Muͤhe zuruͤck, indem ſie erkaͤrten, ein ſolches Verfahren koͤnne die uͤbelſten Folgen fuͤr alle Sicher⸗ heit hervorbringen; es war aber noch ſehr zweifelhaft, ob ſie auf dieſen Nath gehoͤrt haͤtten, wenn nicht ploͤtzlich Jemand
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