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Le Harnois, ihr Vermoͤgen iſt bedeutend, und, ich verſichere Sie, es duͤrfte nichts geſpart werden, um eine geſetzwidrige Kraͤnkung an Unterbeamten zu raͤchen, an deren Beibehal⸗ tung vermuthlich dem Engliſchen Miniſterium weniger gele⸗ gen ſein wird, als an dem guten Vernehmen zwiſchen der Krone Krankreich und England.
Der Beamte wandte ſich, augenſcheinlich betroffen, zu ſeinen Gehuͤlfen, und ſagte nach wenigen Seeunden:
Wir finden uns bewogen, die Viſitation fuͤr diesmal aus⸗ zuſetzen, jedoch, um uns rechtfertigen zu koͤnnen, nur unter der Bedingung, daß wir Namen, Stand und Wohnort ſaͤmmt⸗ licher Herren des Leichengefolges zuvor notiren, und jeder der Herren ſich durch Namensunterſchrift verbuͤrgt, vor den Behoͤrden noͤthigenfalls ſich zu geſtellen.
Weshalb dieſer unndthige Zeitaufwand?
Nur unſerer Sicherheit wegen.
Und genuͤgt nicht der Name Le Harnois?— fragte mit impoſanter Stellung der Wortfuͤhrer. Der Beamte ant⸗ wortete laͤchelnd:
In England und bei unſerer Zollſtation nicht⸗
Der Redner erhielt hier Suceurs. Der Sohn des Ca⸗ pitains riß ploͤtzlich den rechten Arm aus dem ſeines Beglei⸗ ters, und den Degen halb entbloͤßend, rief er mit fuͤrchterli⸗ cher Stimme:
Bei den Manen meines Vaters! Nicht, nicht?— Der Name Le Harnois genuͤgt nicht, um einem Thorſchreiber


