Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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ken, wenn wir noch den andern Weg gluͤcklich und dem An⸗ ſtande gemaͤß zuruͤcklagen wollen.—

Schweige Er ſtill!— ſchrie der Wildeſte unter den Saͤn⸗ gern— wenn wir einen Schilling geben, muß Er uns den Hanswurſt ſpielen, und nach der Violine tanzen. Wir ſind die Herren und wollen ausruhen und trinken!

Bertram erkannte zu ſeiner Verwunderung in dem ſo grob zuruͤck gewieſenen Freunde der Ordnung den Schau⸗ ſpieldirektor aus Mer*r. Indeſſen ließen die andern Freunde ſich nicht abſchrecken, mit der empoͤrten Menge zu unterhan⸗ deln. Man ſtellte auf's Eindringlichſte die ſehr unpaſſende Lage zum Ausruhen, die Unmoͤglichkeit Getraͤnke herbeizu⸗ ſchaffen, vor, erhielt aber nur zur Antwort: Wir ſind muͤde, wir ſind durſtig. Bertram konnte ſich nicht enthalten, ſeinen Begleiter zu fragen: Weshalb man nicht, zur Befriedigung des einen Beduͤrfniſſes, das Ceremoniel fuͤr den Augenblick aufgeben und die Ermuͤdeten in die Kutſchen aufnehmen koͤnne? Sein verdroſſener Nebenmann antwortete aber nur:

Das heißt gerade ſo viel, als wenn Ihr fragt, weshalb man die Pferde, wenn ſie muͤde ſind, nicht ausſpannt und in den Wagen ſetzt?

Die Unterhaͤndler boten jetzt Jedermann ein doppeltes Maaß Rum am beſtimmten Ruheplatze an, wenn ſie augen⸗ blicklich ſich in Reihe und Glied ſtellen wuͤrden; aber ſelbſt dieſes Anerbieten wuͤrde von den jetzt im Widerſtande neue Ergoͤtzlichkeit findenden Saͤngern nicht unbedingt angenom⸗