Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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aber die Thuͤre auf und wieder hinter ſich zugemacht hatte, ſah er ſich in neuer Verlegenheit; denn von allen Seiten umgab ihn eine ſteile Erdwand, und uͤber ihm drang des Tages Licht nur ganz matt, wie durch eine zerloͤcherte Decke, hindurch. Indeſſen entdeckte er bald an der einen Seite der Wand verſchiedene Hoͤlungen, vermittelſt deren, und mehre⸗ rer Wurzeln er auf ſehr unebener Treppe in die Hoͤhe ſtieg, und nun bemerkte, daß das Dach dieſer Grube aus uͤbereinan⸗ der gewachſenen Dornſtraͤuchern, Hambutten und anderm Ge⸗ ſtruͤpp beſtand, deſſen welkes Laub groͤßtentheils noch an den Zweigen hing. Auch hierdurch ſtreifte er ſich bald, war aber, als er die Hoͤhe gewonnen hatte, noch immer nicht im Freien; denn uͤber ihm woͤlbten ſich mehrere ſtarke, wilde Birnbaͤume, welche ihm weder das Tageslicht, noch die Gegend umher zu bemerken erlaubten. Jedoch waren jetzt die unmittelbaren Schwierigkeiten uͤberwunden, und er konnte ſo viel bemer⸗ ken, als die Huͤtte ploͤtzlich verſchwunden ſchien, daß ſie mit⸗ ten in einer kleinen, engen Felsſpalte in der Art aufgerichtet war, daß ihr unterer Theil in der Spalte verborgen, ihr Dach aber von dem Geſtruͤpp und den um die Spalte zu beiden Seiten ſtehenden hohen Baͤumen verdeckt bleiben ſollte. Der Zweck der Erbauer war auch ziemlich erreicht; denn wenn das mit Moos unregelmaͤßig bekleidete Dach ſchan an ſich einem Huͤgel glich, ſo wurde es durch die auf demſelben wurzelnden Geſtraͤuche einem ſolchen immer aͤhnlicher. Hiezu kam jetzt noch eine leichte Schneebedeckung; die Baͤume,

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