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ihn ſchon beim Schopf gefaßt und hat ihn noch einmal los⸗ gelaſſen, aber er iſt feſtgebunden, und's giebt keine Scheere, die den Strick entzweiſchneidet.
Ohne weiter auf die Reden der Alten zu achten, ſetzte
der junge Burſch eine Kanne mit Waſſer an's Feuer, faßte
nun den Arm des Weibes, und, indem er ſie wie ein Kind, welchem man etwas ins Gedaͤchtniß reden will, ſchuͤttelte, ſprach er zu ihr mit Nachdruck und in abgebrochenen Worten⸗
„Mutter Gillie kocht jetzt den Brei von Thimian, Gundlack, Pfeffer, Ingwer, Honig und Brandtewein und was ſonſt zukommt, wie ſie weiß, und wie ſichs fuͤr Fiſcherleute ſchickt, die ins Waſſer gefallen ſind, und das muß ſie der Waſſerſeele da eingeben, Stund um Stunde, wiess befohlen iſt, und wenn ſie nicht wieder an's Leben kommt, ſteht Mut⸗ ter Gillie dafuͤr ein.“—
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Die Alte ſagte auf dieſe eindringliche Vorſchrift, wie
ein Kind, welchem man unter Drohungen etwas aufgegeben hat; Ja, ja, ja, Thimian, Gundlack, Pfeffer, Ingwer— und ging nun an das Geſchaͤft des Kochens. Der Burſche aber naͤherte ſich dem Fremden und aͤußerte, nachdem er ihm die Glieder befuͤhlt hatte: Die Seele wird wohl nie mehr warm werden, das Waß
ſer iſt hart druͤber gegangen, aber es thut nichts, Mutter
Gillie muß doch kochen, und wenn er auch ſchon todt waͤre/ denn Riklas hat's befohlen. Nu Mutter, Gott befohlen, und
ein andermal, wenn eine Chriſtenſcele und Unſereiner an die


