Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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Thuͤr klopfet, ſo rufe herein. und wenn er hungrig iſt, ſo gieb ihm Kaͤſe und Brod, und wenn's kalt iſt und er Durſt hat, ſchließ ihm den Schrank auf und gieß Brandtewein ein, und denke, daß Einer, der lebt, nicht bloße Knochen hat, ſondern auch Fleiſch. Gott befohlen, Mutter.—

Wo gehſt Du hin, Toms? Etwa wieder zur Almy, der Dirne, die Dich beſtrickt, und Dich ablockt von Deinen Freun⸗ den und Deiner Sippſchaſt? 4

Nein, Mutter Gillie, die Almy ſeh' ich erſt uͤbermorgen beim gnaͤdigen Fraͤulein? aber ich muß auf's Schloß zum Squire, auf die Jagd mit ihm zu reiten, und muß dem Fraͤn⸗ lein den Falken tragen.—

Toms, ſie binden Dich an, der Squire und das Fraͤulein, und Deine Mutter verlaͤſſeſt Du um des Squires und des Fraͤuleins und der Dirne willen. Sie bauen Dir Haͤuſer⸗ aber der Mutter Fluch reißt ſie nieder.—

Mutter, der Squire iſt mein guter Herr, und des Squi⸗ res Vater hat meinem Vater das Haferfeld am Strande ge⸗ ſchenkt, und deſſen Vater rettete meinem Großvater in Ame⸗ rika das Leben, und die Squires waren immer gute Herren, und wir immer treu ihnen, und wenn ſie auch ſtreng ſind, ſo thun wir auch nicht immer recht und nach Gottes Gebot, und helfen, wo wir nicht ſollten; und dafuͤr hab' ich's immer fuͤx gut gehalten, was auch die Leute mit den weißen Huͤten,

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