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Ohne das Geſicht von der Spindel abzuwenden, entgeg⸗ nete die Alte: Haͤtte viel zu thun, wollt ich allen, die's ver⸗ ſiehn, die Thuͤr aufmachen.—
Aber Mutter!'s war kalt drauſſen.—
Es fror mir wohl noch ein lieberer Sohn.—
Aber ich hab' aufgerafft am Strand viel gut Zeug.—
Lumpige Bretter! ˙s ſchwimmt mancherlei in der Welt.—
Mancher, der Lumpen anhat, kann davon warm werden.—
Aber der im Grabe liegt, wird's nicht davon.— Hier
fuhr die Alte wieder fort in unverſtaͤndlichen Lauten zu ſingen.
Munkelt's wieder? ſagte der Eingetretene, mehr fuͤr ſich, als zur alten Frau.— Aber im Keſſel ſtinkts auch wieder. Ich hab''nen guten Geruch. Wo das nicht Seehundsohren ſind und Mondauſtern, und was von Kroͤtengeſchlingen und allerhand Aaswuͤrmern— laſſ' ich mich haͤngen.—
Hier heulte die Alte laut auf. Er fuhr gelaſſen fort: Mutter wird noch ſich ſelbſt und uns alle zu Grunde rich⸗ ten; ſie treibt's ſo lange und denkt an nichts, bis die Stadt⸗ ratzen kommen, und's mit uns aus iſt— und wir alle an's
Holz muͤſſen.—
nnnd ihr ͤoͤnnt auch alle an's Holz, an's trockne, duͤrre Holz, und ich will auch an's Holz, denn Ihr ſeid Alle zuſammen nicht ſo viel werth, als der Eine war. Kommt's mal ſoweit, daß ſie vor der Thuͤre ſtehn und pochen, und wir ſtehn Alle drin und zittern,— und die ſo ſtolz ſind, ſchlottern mit


