Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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Schmerzes und der bangen Erwartung empfunden, ſo wurde

dieſes Gefuͤhl bald ganz verſcheucht durch den darauf folgen⸗

den Ausbruch des furchtbarſten Zornes. Er fuͤhlte ſich ſo

beaͤngſtigt, daß er nicht reden mochte, aber er wollte verſu⸗ chen, unbemerkt aus der Huͤtte zu entkommen, um ſeine voͤl⸗ lige Beſinnung in der freien Luft wieder zu gewinnen und dann das weitere zu beſchließen. Wie aber ein neuer Schreck ihn uͤbermannte, kann nur der empfinden, welcher ſich jemals in einem aͤhnlichen Zuſtande von Starrſucht befand. Er konnte weder den Arm noch den Fuß ruͤhren, und auch nicht den Kopf frei bewegen. Nur das Auge war in ſeiner Macht geblieben, um ihn durch den Anblick dieſer Schreckniſſe noch mehr zu aͤngſtigen. Faſt haͤtte er gewuͤnſcht, wieder der Macht der wuͤthenden Elemente uͤbergeben zu ſein, um aus dieſer unheimlichen Lage zu entkommen. Welcher Spoͤtter moͤchte es dem jungen Mann verdenken, wenn er momentan an eine meduſenartige Bezauberung durch das alte Weib dachte?— Er haͤtte gewuͤnſcht, ſchlafen zu koͤnnen; es war ihm aber unmoglich, bis es nach Verlauf zweier langen Stunden an die Thuͤr der Huͤtte pochte.

Zwei⸗

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