Teil eines Werkes 
2. Band (1825)
Entstehung
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ſo fragen; aber ich bin ein offener Mann und ſage grad her⸗ gus: zu Pferde! ohne dafuͤr als Belohnung die Art und Weiſe zu erfahren, wie mein innger Freund in die Suͤmpfe von Merioneth gerathen iſt. Aber, wie geſagt, der verwuͤnſchte Vers quaͤlt mich ſchon lange. Man koͤnnte ihn fuͤr einge⸗ ſchoben halten, ſein melodiſcher Rhythmus zeugt indeſſen fuͤr die Echtheit. Das ganze Lied iſt unſtreitig alt, und es iſt gut, daß wir's zu Papier haben, ehe die alte Here gehan⸗ gen wird.

Wiſſen Sie, wer dies alte Weib iſt?

Nun, ein altes verruͤcktes Weib. Wer ſich um die Ge⸗ ſchichte und Stammtafeln aller alten Weiber aus Wales be⸗ kuͤmmern wollte, moͤchte auf viele Heren, verbrannte und un⸗

verbrannte, ſtoßen; was mich aber nichts angeht, da ich keine Zeit zu verlieren habe, will ich anders heut noch in Mee* eintreffen.

Die Ironie, welche in Malburnes Tone lag, hatte in dieſem Augenblicke fuͤr Bertram, wo er dem geheimnißvollen Reiche koͤrperlsſer Geiſter naͤher zu ſein glaubte, etwas ſehr Empſindliches.

Ich wuͤnſche Ihnen eine gluͤckliche Reiſe ſprach er daher ſchnell heraus, und drehte Malburne halb den Ruͤcken. Was ihn noch mehr reizte, war eine laͤchelnde Muskelbewe⸗ gung, welche der ſchwarze Mann, als Bertram ſeine Empfind⸗ lichkeit ſo vorſchnell kund gab, nicht unterdruͤcken konnte.

Und ſoll ich Ihnen ein troſtreiches Verweilen wuͤn⸗