Teil eines Werkes 
3. Band (1825)
Entstehung
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ich bereits nach Edinburgh in die Fabrik meine Notata geſandt, und ich hoffe, daß ſchon zwei Baͤnde werden verarbeitet ſein.

Aber die Motto's, Herr Malburne?

Zichen meine Freunde aus dem großen Motto⸗Kaſten, wie Lotterienummern heraus, und das iſt das Myſtiſche, daß Kapitel und Motto noch immer ſo ziemlich zuſammen paſſen, wie Sie auch in dieſem Roman ſehen werden.

Es duͤrfte denn doch auf die Bearbeitung ankommen.

Und auf das Ende, Herr Bertram. Wie werden Sie ſchließen?

Ich denke, den Dichter die verſoͤhnende Gerechtigkeit handhaben zu laſſen.

Ich dagegen der ſchlichten Wahrheit getreu zu bleiben, und meines Wiſſens, werden Sie, Herr Bertram mir dabei noch behuͤlflich ſein.

Duͤrfte ich wiſſen, wie der beruͤhmte Autor des Waver⸗ ley meiner Perſon bedarf?

Ich will Ihnen eine Geſchichte erzaͤhlen. Wie aber, wenn ich Sie ſelbſt zu Ehren braͤchte, zu einer beſſern Lage, als der eines Novellenſchreibers, wuͤrden Sie dann allen Anſpruͤ⸗ chen auf dieſen Roman entſagen? 3

Sie foltern mich

Ich bin kein Spaniſcher Inquiſitor. Zur Sachel Vor vielen vielen Jahren ließ der Squire Sir Morgan Walladmor den Sohn einer Fiſcherfrau haͤngen, und die erzuͤrnte Fiſcherfrau

Stahl deshalb ſiel Bertram aͤrgerlich ein und fuhr ſchnell fort den neugebornen Sohn des Squire, verkaufte ihn an Schleichhaͤndler und dieſer wiedergefundene Sohn