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geſiegt habe? ehe die erregten Geiſter wieder zur Ruhe ka⸗ men und ein nicht enthuſiaſtiſches Geſpraͤch begannen.
Reich an Schoͤnheit und reich an Merkwuͤrdigkeiten iſt unſtreitig dieſes Land,— bemerkte einer der Anweſenden, und das Geſpraͤch wandte ſich jetzt auf das graue Alterthum und die ewig jugendliche Natur von Wales, wobei der Squire wohl aufmerkſam zuhoͤrte, aber, ſeiner Gewohnheit entgegen, kein Wort mitſprach. Man muß indeſſen bemerken, daß dies Geſpraͤch faſt nur von den Fremden, und zwar Kuͤnſtlern, unterhalten wurde. Welcher Sachverſtaͤndige in ſeiner Kunſt miſcht ſich aber gern in ein Geſpraͤch, welches von gaͤnzli⸗ chen Laien uͤber die Trefflichkeit und die Vorzuͤge derſelben gefuͤhrt wird, beſonders wenn es nicht der Belehrung wegen geſchieht, ſondern die Laien nichts bezwecken, als ihre Halb⸗ kenntniß vor dem Kenner zum Vorſchein zu bringen. Nach⸗ dem alle Vorzuͤge, breit, poetiſch oder proſaiſch, ans Tages⸗ licht gezogen waren, nahm der Squire das Wort; und man mußte geſtehn, daß der verſtaͤndige Mann und nicht der ein⸗ gebildete Walliſer diesmal ſprach.
Meine Landsleute muͤſſen Ihnen dankbar ſein fuͤr eine Rede, in welcher Sie alle Vorzuͤge unſeres Landes entwik⸗ kelt haben; aber Sie vergeſſen eines Nachtheils zu erwaͤhnen, welcher alle dieſe Vorzuͤge vielleicht wieder aufwiegt. Ein treuer Alt⸗Britte— und das ſind auch wir Walliſer— trauert, wenn ſein Kirchſpiel mit den Reformern aus Man⸗ cheſter uͤberſchwemmt wird.— Leider liegt dieſe Stadt an
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