Teil eines Werkes 
3. Band (1825)
Entstehung
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ſein in dieſer Richtung, in dieſer Geſtalt erſcheint we⸗ nigſtens immer das Schiff, auf welchem Nichols kam und ging. Als die Ahnung alle Schrecken, welche ſeine Naͤhe mit ſich fuͤhrt, fuͤr mich heraufgerufen hatte hoͤrte ich unten Fußtritte aus der Pforte, wo er zum letzten male entfloh, trat er wieder in Jagdtaſche und Pelzmuͤtze, wie er ſo oft vor mir erſchien und das Entſetzen uͤberwaͤltigte mich. Mylady, es ſind jetzt fuͤnf Monate, ſeit er ſich nicht ſehen ließ wer weiß, in welchen fernen Welttheil ihn das Schickſal verſchlagen hat. Heerr Bertram, Sie kennen ihn nicht, wenn Sie glau⸗ ben, daß ſein Wille dem Schickſal unterthan iſt. Laͤcheln Sie uͤber die Aberglaͤubige! Ich ſage, wenn James will, ſo hindert ihn weder der fremde Welttheil, noch das heidniſche und das chriſtliche Schickſal, in den Mauern von Wallad⸗ mor⸗Caſtle zu ſtehen. Und leider weiß ich zu gewiß, daß er will. Sie ſind der Vertraute des Ungluͤcks unſeres gan⸗ zen Hauſes geworden, ſo brauche ich auch nicht vor Ihnen zu verbergen, daß in jedem Momente, wo ich wie vor einer unſichtbaren Macht zuſammenſchaudere, es ſein Geiſt iſt, der auf mich zutritt und mit blutigen Haͤnden mich angreift. In der That habe ich mehrere Augenblicke eines ſolchen uͤberſpannten Nervenzuſtandes an Mylady bemerkt.

Wohl hat mein Oheim recht, wenn er an Geiſtererſchei⸗

nungen glaubt, nur mit dem Unterſchiede, daß die Geiſter