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Ehre, ich kann es nicht ertragen, mit anzuſe⸗ hen, wie ſich eine ganze Familie ins Verderben ſtuͤrzt.“*
Des Doktors Gemuͤthsbewegung war ſo groß, daß Maria beinahe Mitleiden mit ihm fuͤhlte..
„Es iſt wirklich hart, daß Sie nicht zu Ihrem Fruͤhſtuͤck gelangen koͤnnen, da Sie kei⸗ nen Genuß auf dem Ball hatten,“ ſagte ſie. „Mſtrs Brown wuͤrde mir gewiß ihre Schluͤſſel anvertrauen, wenn ich ſie darum erſuchte, und ich will recht gern ihren Dienſt thun, und Ih⸗ nen den Thee bereiten.“
„Danke Ihnen, Miß Maria,“ verſetzte der Doktor mit Kaͤlte.„Danke recht ſehr. Es iſt in der That ein ſehr hoͤfliches Erbieten von Ihrer Seite. Aber— Hm!— Sie werden bemerkt haben, daß ich nie Thee zum Fruͤhſtuͤck trinke. Nur Abends trinke ich welchen. Die meiſten Menſchen thun das Gegentheil, ſie ha⸗ ben aber unrecht. Kaffee iſt zu nahrhaft fuͤr den Abend. Selbſt die Franzoſen irren ſich hier⸗ innen. Die Frau da, die Mſtrs Brown, weiß, wie ich es liebe: ſie iſt in der That die ein⸗ zige Frau, die Kaffee zu machen verſteht,— Kaffee, den ich trinkbar finde. Sie weiß das, — und ſie weiß, daß ich ihn auf den Moment zu haben wuͤnſche— und dennoch“—
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