Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1826)
Entstehung
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mütze recht gut ſehen. Wer'm die runter neh⸗ men will, kriegt was z'thun.

Nit von dem ſtillen Waſſer und auch nit Vvon dem ſteilen Berge ſpricht das Seherwort,

erwiederte die Matrone, mit veraͤchtlichem Blicke. Die kuͤmmern ſich nicks um unſer Thun und Treiben. Wißt Ihr aberſt nit, daß der Loch⸗ dower See von e'nem Waſſerfall entſpringt, und is nit heute Leid und Laͤrm genug in Glenfern? Und wie wißt Ihr ob nit der Kopp des alten Berg's geſchoren wird, und ob'm nit die Edin⸗ burger Muͤtze aufgeſetzt wird? Und ich wette, er traͤgt e'ne ſchoͤne friſirte Parucken, wenn der Laird in den Sarg gelegt wird.

Die Geſellſchaft gab zu, daß die Ausle⸗ gung vollkommen richtig ſei. Allein der obige Zweifler,(der, n Vorbeigehen geſagt, ehedem ein kleiner Landkraͤmer war, und die Wuͤrde ei⸗ nes Lairds erkauft hatte) zuckte die Achſeln, und be⸗ merkte ſpoͤttiſch, daß die Zeiten des zweiten Ge⸗ ſichts und dergleichen Poſſen laͤn ren. Dieſer Spott wurde ſogleich geruͦ beſtritten, und zum Beweis des nachſtehende Geſchichte erzaͤhlt, deren Wahrheit jemand aus der Geſellſchaft verbuͤrgte, da ſie ſich bei ſeinen Lebzeiten, in ſeiner eigenen Fa⸗ milie zugetragen hatte.. 3

Als Duncan Maccrae Benvoilloich hinunterging,

eines Abends den ſah er, in dem Thale

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