24 gehn wie eine Lichtſchnuppe,“ huſtete ein ſchwind⸗ ſuͤchtiger Herr.
„Ei er war e'n ufgeſchwemmter Koͤrper, ſeit ich m'r'n denken kann, keichte eine aufgedun⸗ ſene eſtmathiſche Geſtalt.
„Und dann ſchont'r ſich nit,“ ſagte der Laird⸗ von Pettlechaß.„Seine Diaͤtet war nit wie'r ße haͤtte in dem Alter halten ſollen.“ Und dann lief'r„raus und in, hin und her, im Wind und im Wetter.“
„Glenferns Diaͤt war nit die Urſach ſeines Todes,“ ſprach eine alte Matrone in feierlichem Tone.„Das wißen die nit, die nie das Seher⸗ wort der Familie hoͤrten. 4— In erſiſcher Sprache trug ſie folgende Verſe vor:
„Wenn Lochdow wie ein Muͤhlwehr braußt, Danm Glenfern vor dem Lerm ergraußt.
Wenn wird geſchaufelt Beumeck Schnee,
Dann Glenferns Laub ich fallen ſeh. Der Tannenbaum nimmt Glenfern auf, Geht fremdes G'lei am Benneck auf.“
„Und nu', meine Madam, wollten ſ' wohl
ſo gut ſein, und die Meinung der Reimen er⸗
klaͤren,“ ſagte ein unglaͤubiges Glied der Ge⸗ ſellſchaft.„Wie ich heut' Mozgen den Loch⸗
dower See paſſirte, ſah und hoͤrt' ich von ke'
nem Waſſerfall und von dem Fenſter da, kann
mr den alten Benneck mit der weißen Nacht⸗


