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Alles ging nach Wunſch. Lady Maelaugh⸗ lan zeigte ſich nicht boͤſe, Tante Johanna wuß⸗ te„die wahre Pflicht des Menſchen“ hinten und vorne auswendig, und Tante Nicoline war hei⸗ terer als zu erwarten ſtand. In dem geheimen Rathe von Glenfern war entſchieden worden, die Wichtigkeit des kuͤnftigen Stammhalters er⸗ fordert, daß derſelbe nirgends anders getauft werde, als auf dem Sitz ſeiner Ahnen. Herr und Mſtrs: Douglas willigten mit Vergnuͤgen ein, und ſobald letzterer reiſen konnte, nahmen ſie auf einige Zeit ihren Auffenthalt in dem vaͤter⸗ lichen Hauſe..
In der Nacht, welche dem Tauftage vor⸗ anging, umſchwebten beſeligende Geſichte das Lager der gluͤcklichen Tanten, welche ſie den an⸗ dern Morgen, beim Fruͤhſtuͤck, gehoͤrig und um⸗ ſtaͤndlich mittheilten.
„Ich weiß, wahr und wahrhaftig, nicht, was ich aus meinem Traume machen ſoll,“ begann die gute Grishelde.„Mir traͤumte, Lady Mar⸗ laughlan liege vor unſerem Bruder auf den Knien, und bitte ihn, ein Vomitiv einzunehmen; und gerade als ſie es recht delicat in unſere ſchwarze Johannisbeer⸗Gelèe gemiſcht hatte, kam der kleine Normann, rieß es ſeinem Groß⸗ papa aus der Hand, und lief auf und davon.“
„Du drehſt einem ſchon d's Herz im Leibe h'rum, mit dim dummen Geſchnacke,“ antwor⸗ tete der Laird muͤrriſch
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