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Die Saud Grishelde begann alſo oh⸗ ne Weiters ihre Epiſtel. Johanna ſtudirte„die wahren Pflichten des Menſchen“ zum kuͤnftigen Nutzen ihres Großneffen, und Nicoline berech⸗ nete, wer wohl der Taufe beiwohnen wuͤrde, wolle und muͤße, um genau zu wiſſen, wie viet Teig zum Traumkuchen erforderlich ſei. Die jungen Fraͤuleins aber ſtritten ſich uͤber das Recht der Erbfolge zu einem einſt weiß geweſe⸗ nen Negligee von Luſtrin, das von ihrer ver⸗ ſtorbenen Mutter herſtammte, und in welchem drei unter ihnen bei der ze erica zu prunken gedachten.
Der alte Herr war der einzige von der Fa⸗ milie, welcher keinen Antheil an dem allgemeinen Jubel nahm. Seit einiger Zeit, hatte er die uͤble Gewohnbeis die er ſelbſt bei dieſer Ge⸗ legenheit beibehielt, angenommen, ſich uͤber jede Kleinigkeit zu aͤrgern. Seine Knickerei hatte ſich gleichfalls ſtark vermehrt, ſo daß er jede Sache nur nach dem Maßſtab, was ſie wohl einbrin⸗ gen konne, ſchaͤtzte.
„Der Schinner hol's, ob m'r nit meinen ſollt, wenn m'r Euch hoͤrt,'s waͤr d's erſte Kind, das uf d'Welt kuͤmmet. Was habt Ihr Gaͤnſe vor e'n Specktakel? Das is was rechts was d'n Leuten mehr aus'm Sack holt als neinbringt! Manch' e' gut nuͤtzlich Thier is in d' Welt
kommen und niemand ſpricht d'rvon.“
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Alles


