Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1826)
Entstehung
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im erſten Vierteljahre, das ſie bei Miß Mac⸗ gowk zubrachte. Triumphierend deutete ſie nach dem Kaminſims uͤber welchem die erſtere hing, und nach dem letzteren, das, in einem gruͤnen Futteral, auf dem Theetiſche ſtand.

Und ganz gewiß, fuͤgte Grishelde hinzu, obgleich Betſys Feuerſchirm ein ſchweres Geld koſtete, wie niemand laͤugnen kann, und ob⸗ gleich ihr Vater damals ſehr daruͤber brummte, was ganz ohne Zweifel iſt, ſo macht er ihr doch große Ehre und uns allen macht es großes Vergnuͤgen, daß wir alle die ſchoͤnen Sachen vorzeigen koͤnnen. Wahr und wahrhaftig, nie⸗ mand wird glauben, daß der Eſel da, von Krepp gemacht ſei, und wie natuͤrlich ſcheint er an der ſchoͤnen Diſtel von Chenille zu freſſen! Wahrlich der Eſel gleicht einem Eſel ſo frappant, als ein Ei dem andern.

Und was Mariechens Zeichnungen anbe⸗ langt, fuhr die Berichterſtatterin ihrer Maͤngel fort,ſo iſt keine werth, in Rahmen gefaßt zu werden; es iſt bloßes Geſchmiere mit ſchwarzer Kreide wie es jedes Kind thun kann.

Und obendrein, fuͤgte Nicoline mit Un⸗ willen hinzu,findet Mſtrs: Douglas, die ſchoͤ⸗ nen bunten Landſchaften, die unſere Mädchen bei Miß Macgowk machten, nicht einmal ſchoͤn.

Alle unſere Maͤdchen haben ein vortreffli⸗ ches Talent zum Zeichnen, bemerkte Grishelde.