Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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„Sir Waverley kennen Sie den Unteroffi⸗ cier Humphrey Hongton in ihren Regiment?“

„Ja! ſehr gut er ſteht in meiner Schwa⸗ dron, und iſt der Sohn eines Pachters meines Oheims.“

„Sehr wohl! Beſaß er nicht Ihr Zutrauen? Kannte er nicht alle Geheimniſſe ſeiner Kame⸗ raden?“

„Eines ſolchen Menſchen bedarf ich nicht zum Vertrauten. Ich war ihm geneigt, weil er ſehr thaͤtig, ſehr ſcharfſichtig war, und ich glaubte, daß er dieſelben guten Eigenſchaften ſeinen Kameraden wuͤrde einflößen koͤnnen.

„Sie haben ihn aber zu Unterhandlungen

mit den Junglingen von Waverley angewendet.“

„Ich leugne es nicht; dieſe armen Leute ſtanden in einen aus Schott- und Irrlaͤndern beſtehenden Regimente; ſie wandten ſich bey je⸗ dem ihren Anliegen an mich, und daher war es ſehr natuͤrlich, daß ſie ihren Landsmann den Brigadier, zum Dollmetſcher waͤhlten.“

„So geben Sie zu, daß er bey allen von Ihnen mitgebrachten Recruten einen großen Einfluß hatte?“

„Ja! aber was hat dieſes mit meiner Ver⸗ haftung gemein?“