Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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denken erhalten. Wenn die Nachkommen der Bewohner von Cairnvrekan von einer Begeben⸗ heit reden, die vor ſechszig Jahren geſchah, ſo ſagen ſie: Es war zu des guten, tugendſamen Sir Mortons Zeiten.

Dieſer Geiſtliche war uͤber den Schuß vor der Schmiede erſchrocken. Er befahl ſogleich ſich Waverley'“ Perſon zu bemaͤchtigen, aber ohne ihm Gewalt zu thun, naͤherte ſich dem Koͤrper des Mucklewrath, uͤber den ſich ſeine Frau mit verzweifelnden Händeringen, troſtlos hingeſtürzt hatte. Als man ihn aufhob, ſah man daß er nicht nur am Leben, ſondern auch ohne alle Vetwundung, wiewohl mit genauer Noth, da⸗ von gekonnmen war. Die Kugel tte ihm nur das Geſicht geſtreift, und der Scheck ihn um⸗ geworfen. Seine erſten Worte waren, daß man ſeinen Mörder ſtrafen ſolle, und nur mit Muͤhe brachte ihn Sir Morton dahin, daß er den Schuldigen zum Herrn des Ortes, der zu⸗ zi Friedenstichter war, fuͤhren ließ. Die

MWenge, ſogar das Weib, die ſich wieder erholt hülte war damit zufrieden.„Was der ehr⸗ wuͤrdige Herr Paſtor ſagt,“ puh ſie,„dem werde ich mich nicht wiederſetzen, er weiß beſſer

als wir, was uns gut iſt; wir müſſen ihm ge⸗ horchen. Ich werde ihn ſchon noch einmal im

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