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net u Stand halten: denn auch hier zitterten alle fuͤr ihr Leben. Eduard wuͤrde ſich Platz gemacht haben, wenn der Schmidt, dem es lieb war an jemanden ſeinen Zorn auslaſſen zu koͤn⸗ nen, nicht mit der Stange aus der Werkſtatt geſtuͤrzt waͤre. Waverley ſah ſich gezwungen den Wuͤthenden aufzuhalten, und auf ihn zu ſchießen. Der ungluͤckliche Schmidt ſiel, und von Entſetzen ergriffen, dachte jetzt Eduard nicht mehr daran ſich ſeines zweyten Piſtols und ſei⸗ nes Degens zu bedienen. Der Poͤbel warf ſich auf ihn, entwaffnate ihn, und ſchien auf dem Punkt der groͤßten Gewaltthat zu ſeyn, als die Dazwiſchenkunft eines ehrwuͤrdigen Geiſtlichen, des Dorfpfarrers, ihn davon abhielt. Dieſer tugendhafte Prediger, war allen Se⸗ cten fremd, aber von allen ſeinen Pfarrkindern
auf gleiche Weiſe geliebt und geachtet. Ob er
ihnen gleich die guten Werke und die Ausuͤbung chriſtlicher Tugenden predigte, vernachlaͤſſigte er
doch die heiligen Dogmen nicht. Er verſtand
es die Achtung und das Wohlwollen ſeiner Obern zu erhalten, wiewohl er nie die Kanzel in einen Richterſtuhl der Rachſucht und des Haſſes verwandelte. Seine eigenthuͤmliche Sanftmuth, Sittenreinheit und Regelmäͤßigkeit ſeines ganzen Benehmens haben ſtets ſein An⸗
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