Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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Dieſes zu allgemeinem Erſtaunen mehrmals wiederholte Reimchen machte daß der Schmid alle Geduld verlohr.„Soll mich der Teuſel holen,“ ſchrie er,„wenn ich dir nicht's rothe Eiſen in Schlund ſtoſſe! Wirklich hätte er auch ſeine Drohung erfuͤllt, und zog eben eine Stange aus dem Ofen; aber man fuͤhrte das Weib fort.

Waverley wollte dieſen Aufſtand benutzen, um ſich fort zu machen, allein er fand ſein Pferd nicht mehr wo er's gelaſſen hatte; ſein treuer Fuͤhrer hatte bey dem erſten Lerm das Gewuͤhl vevlaſſen, ſich auf ſeine Stute geſetzt, und hielt den Dermid am Zuͤgel. Waverley mochte ihm zuſchreyen wie er wollte, ihm das Pferd zu bringen, er antwortete mit Ruhe:„Nein, nein, wenn Ihr weder die Kirche, noch den Koͤnig liebt, und man Euch als verdächtig hier verhaf⸗ tet, ſeyd Ihr mir Entſchaͤdigung ſchuldig, daß ich Euretwegen die Predigt verſaͤumt habe, und ich behalte Euern Mantelſack und Euer Thier!“ Eduarden riß die Geduld, um die Menge zu ſchrecken zog er beide Piſtolen her⸗ aus, und drohte den auf den Kopf zu ſchießen, der ihn aufhalte, ſeinem Fuͤhrer 5 er auf ihn zu warten.

Man hat behauptet, ein mit einer Piſtole bewaffneter Menſch könnte hundert unbewaff⸗

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