Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

— 160—

Die Verſammlung fing an zu flüſtern:'is' der Sekretair Murry—'sis' der Lord Gordon— wer weiß ob nicht gar der Ritter ſelbſt!“

Die Gaͤhrung ward immer ſtaͤrker, und Alles kuͤndigte an, man werde ſich Waverley's weiterer Abreiſe widerſetzen. Er ſuchte ſie durch Sanft⸗ muth zu beruhigen, aber die Schmidtsfrau trat in die Mitte der Gruppe, und ſchrie:“ Was? Ihr waͤret ſo unverſchaͤmt einen Freund des Prinzen zu verhaften?“— denn dafuͤr hielt ſie den Reiſenden—„Wenn Einer von Euch das Ungluͤck hat ihn mit der Spitze des Fingers anzuruͤhren, ſo druͤck' ich ihm alle zehn Gebo⸗ the auf's Geſicht.“ Hier zeigte ſie ihre ner⸗ vigen Arme, und die mit krummen NRaͤgeln be⸗ waffenten Fäuſte, die laͤnger als die Krallen ei⸗ nes Sperbers waren.

„Geht ins Haus!,“ erwiederte der Pachter, „nehmt die Kinder dieſes guten Mannes wahr, das iſt kluͤger als uns hier aufzuhalten.“

„Seine! rief die ſchreckliche Amazone, ih⸗ ren Mann mit den allerveraͤchtlichſten Blick an⸗ ſehend ſeine Kinder!“.

Will er die große Reiſe machen, Reiſe er je eher je lieber ſchon Zu meinem Witthum werd' ich lachen Veym tapfern jungen Hugel⸗Sohn!—