Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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Waverley'n dieſes Beyſpiel vor Augen brin⸗ gen zu muͤſſen, in der Hoffnung, daß er es nachahmen würde. Sein Brief war kurz, und enthielt unbedeutende Auftraͤge.„Ich geſtehe,“ hieß es am Schluſſe,„daß es unverzeihlich von Flora iſt, Euch nicht bey'm Abſchiede ge⸗ ſehen zu haben. Das beygefuͤgte Gedicht wird Euch ſagen, daß ſie verliebter in das An⸗ denken eines Helden iſt, als ſie es je in irgend einen lebendigen Menſchen ſeyn wird, zum we⸗ nigſten, wenn er ihr nicht an Ergebenheit fuͤr den Koͤnig gleicht; aber die Engliſchen Adeligen lieben heut zu Tage die Eichen nur, weil ſie ihre herrlichen Parks zieren, oder weil ſie ſich deren bedienen, ihren Verluſt im Spiele zu erſetzen. Erlaubt mir die Hoffnung, daß Ihr eine glaͤnzende Ausnahme machen werdet. Lebt wohl, liebſter Freund; warum kann ich Euch nicht einen Titel geben, der meinem Herzen ſuͤßer ſeyn wuͤrde?“

An die Eiche, welche auf das Grab des Capi⸗ tain Wogan, der 1649 für ſeinen König ſtarb, auf einen Schottiſchen Gottesacker gepflanzt iſt. Der Rechtlichkeit, des wahren Muthes Geachtet Sinnbild, decke du Mit dichtverſchlungnem Laubgewinde Dieß Denkmal ſeltner Treue zu!