geblich bemuͤhen wuͤrde, den Mohren weiß zu waſchen, er begnuͤgte ſich, ihm einzuſchaͤrfen, daß er dem Wirthe kein Leid gethan haben wollte, womit der Page ſehr unzufriedrn war. „Wenn's Ew. Gnaden gewollt haͤtten,“ ſagte er,„der haͤtte niemand mehr geſchadet;— doch hier iſt noch ein Brief von dem Haͤupt⸗ ling, den ich Euch uͤbergeben ſollte, wenn ich Euch vrrlaſſen wuͤrde.“
Dieſer Brief von Fergus enthielt ein Ge⸗ dicht von ſeiner Schweſter, auf den Tod des Capi⸗ tain Wogan, deſſen Unternehmungsgeiſt Cla⸗ rendon ſo gut geſchildert hat⸗ Er war erſt von der Partey des Parlaments geweſen, hatte ſie aber bey Carls des Erſten Ermordung ver⸗ laſſen. Kaum erfuhr er, daß der General Middleton die koͤnigliche Fahne im Schotti⸗ ſchen Hochgebirge aufgepflanzt hatte, ſo nahm er Abſchied von Carl dem Zweiten, der ſich in Paris befand; er kam nach England zuruͤck, errichtete in den Umgebungen von London ein Reiterregiment, und erreichte durch geſchickte Maͤrſche den General, ohne einen einzigen Mann verloren zu haben. Er bedeckte ſich bey mehreren glaͤnzenden Affairen mit Ruhm, und ſtarb von allen Rechtſchaffnen innig bedauert. Fergus glaubte nach ſeiner klugen Politik


