Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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Magen ſey, und daß ihnen das Getraͤnke, was man ihnen vorſetzte, lieber waͤre. Drey Schall⸗ meyſpieler hoͤrten nicht auf mit Singen, indem ſie ſich die ganze Eſſenszeit uͤber mit ihren In⸗ ſtrumenten begleiteten. Ihre kriegeriſchen Maͤr⸗ ſche, der Schwung ihrer Stimme, welche das Echo viel ſtaͤrker und wohlklingender wiedergab, ver⸗ urſachten einen ſolchen Lerm, ein ſo verſchiednes

Geraͤuſche, daß Eduard glaubte, taub fuͤr ſeine

uͤbrige Lebenszeit zu werden. Mac⸗Jvor ſuchte die lermende Freude dieſer Amphions und ſei⸗ ner Gaͤſte zu beſchwichtigen.„Ich koͤnnte dieſe Pflichten der Gaſtfreundſchaft nicht vernachlaͤſ⸗ ſigen,“ ſagte er,„ohne die Ehre und heilige Verbindlichkeiten zu verletzen, es iſt eine Fa⸗ milienlaſt. Dieſe fetten, dicken Paͤchter,“ ſetzte er hinzu,„verlaſſen ſich auf mich, um Fleiſch und Bier zu haben; ihre einzige Beſchaͤftigung beſteht darin, einander zu bekaͤmpfen, auf den Fiſchfang und die Jagd zu gehen, zu trinken und den Maͤdchens des Cantons zu huldigen. Aber Capitain Waverley, was kann ich thun? Man muß ſich nach den Gewohnheiten rich⸗ ten, und das Benehmen ſeiner Freunde nicht allzu genau untevſuchen, wenn ſie unſrer beduͤr⸗ fen.“

Eduard unterließ nicht, die große Zahl der