Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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nen Fuͤßen, und hielt einen Strauß von Pe⸗ terſilie zwiſchen den Zaͤhnen. Ohne Zweifel hatte ihm der Koch nur dieſe Stellung gegeben, um ſeine ſeltnen Kuͤnſte beſſer zu zeigen, wie⸗ wohl er ſich mehr mit dem Ueberfluſſe der Speiſen, als mit ihrer Zierlichkeit beſchaftigt hatte. Die Seiten des armen Thieres wurden tapfer mit den Meſſern angegriffen, und bald both ſein fleiſchloſes Gerippe nur noch ein ſchmerzhaftes Schauſpiel dar. Das Ende der Tafel war mit noch einfachern Speiſen ſehr reichlich beſetzt. Suppen, Zwiebeln, Kaſe und die Fleiſchuͤberreſte wurden den Kindern des Geſchlechts Jvor ausgetheilt, die dem Gaſt⸗ mahle von weiten, in der freyen Luft bey⸗ wohnten. Die Getraͤnke wurden in derſelben Ordnung ausgetheilt, und nach dem naͤmlichen Verhaäͤltniß. Der Häuptling hatte fuͤr ſich und ſeine naͤchſten Nachbarn vortrefflichen Cham⸗ pagner und Bordeauxer; aͤchter und vermiſchter Whisky, ſtarkes und ſchwaches Bier, war auf verſchiedne Enden des Tiſches geſtellt. Jeder Gaſt von unterm Range war uͤberzeigt, daß ſein Temperament nichts von andern Getraͤnke vertragen koͤnne, als das, was man ihm an⸗ both; die Paͤchter und ihr Gefolge unterließen nicht zu ſagen, daß der Wein zu kalt fuͤr ihre