Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1826)
Entstehung
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anfachten. Sir Simſons eitle, engherzige See⸗ le, erwartete von ſeinem armen Verwandten ei⸗ nen Grad von Achtung und Unterwuͤrfigkeit, dem dieſer ſich nicht nur nicht unterwerſen woll⸗ te, ſondern vielmehr jede Gelegenheit ergriff, je⸗ nen ſo lange z zu ire und lächerlich zu machen, bis Sir Sinſ on ſich endlich gezwungen ſah, das Nginen verlaſſen. Von dieſer Zeit an, war es bekannt, daß die Lennor, auf ewig, von der Nachfolge in die Beſizungen der Maclaughlan aus geſchloſſe en waͤren. Ja, es wurde ſogar als eine Art von Hochverrath an⸗ geſehen, den Namen Lennox, in Gegenwart des erhabenen Haͤuptlings, auszuſprechen. Viele Jahre verfloſſen, und Sir Simſon durchlebte alle Stufenalter des menſchlichen Le⸗ bens ohne kluͤger oder beſſer zu werden. Sein Gemuͤth blieb das unverſoͤhnlich und rachfuͤchtig. Lady Maclaughlan war zu klug, um den Verſuch zu wagen, ihm ſeine Vorurthei⸗ le benehmen zu wollen; aber ſie verhinderte ihn ſtets einen andern Erben zu ernennen. Sie hat⸗ te, bereits vor ihrer Heirath mit Sir Simſon, den General und deſſen Gattin gekannt und ge⸗ ſchäzt, und ſie war zu ſtandhaft und entſchieden in ihrer Vorliebe, um ſie jemals zu verlaſſen. Während ſie nn die Welt glauben ließ, ſie theile die Feindſchaft ihres Gatten, beſchuͤzte ſie insgeheim die geſetzmäſſigen Rechte derjenigen, welche laͤngſt Verzicht darauf geleiſtet hatten. General Lenor glaubte ſich und ſeine Familie