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nemlichen Schluß; doch will ich Dir den Vor⸗ theil geſtatten, die meinigen zuerſt anzuhoͤren. Ich will nichts davon erwaͤhnen, daß ich mich bereits verſagt habe, ich will ſogar den Gedan⸗ ken daran verbannen. Waͤre ich aber auch ſo frei wie die Luft, liebte ich nicht und wuͤrde ich nicht geliebt,— ſo wuͤrde ich dennoch die Hand k Herzogs von Altamont ausſchlagen. Erſtens weil er zu alt i iſt,— nein, erſtens, weil er dumm iſt. Zweitens, er pedantiſch iſt. Drittens, weil er an Lady Mathildens Gewaͤſche glaubt Viertens, weil er zweimal ſo alt iſt, als ich. Fünftens, weil er häßlich iſt, und weil ihm, zum Sechſten, jenes, je ne vais quoi, mangelt, welches mir nothwendig zum Eheſtand zu gehoͤ⸗
ren ſcheint. Un das Verzeichniß ſeiner Mängel
auszufullen, will ich mich nicht einmal über ſein albernes Anſtarren ausbreiten, noch uͤber ſeine ſteifen Buͤcklinge, noch uͤber ſein dummes Lä⸗ cheln. Alles dieſes und vieles mehr will ich bei Seite geſetzt laſſen, da ich weiß, daß Du es ſo gut bemerkteſt wie aber ich ſtehe nicht, wie Du, unter der Zuchtruthe der Lady Juliane. Waͤre dieſes der Fall, ſo wuͤrde ich es fuͤr das groͤßte Gluͤck halten, am morgenden Tage Her⸗ zogin zu werden.“
„Kannſt Du Dir denn wirklich einbil⸗ den, ſagte Maria,„daß, um das Joch einer WMutter abzuſchuͤtteln, ich mich in noch ſchwe⸗ rere und bindendere Feſſeln wuͤrde ſchlagen


