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deln, wegen dieſem Verſprechen, zu nehmen. Sie wolle nemlich ihren Wagen bereit halten laſſen, um, wenn Mſtrs Wright wirklich wiederkommen ſollte, ſogleich ſpaziren zu fahren. Freilich hatte ſie ſich dieſes erſt nach acht Tagen zu thun, glaubte aber, es wuͤrde auch ſchon jetzt, bei heruntergelaſſenen Vorhängen, eine intereſſante Wirkung hervorbringen.
Wie der Feind den Kampfplatz verlaſſen hatte, war es Lady Mathilden zu Muthe, wie jemand, der ploͤtzlich vom Alpdruͤcken befreit wird, und ſie war eben im Begriff eine Probe ihrer Schauſpielerkuͤnſte abzulegen, als Emilie, da ſie ſah daß aller Scherz mit Mſtrs Wright entflohen war, plotzlich aufſtand, um gleichfalls Abſchied zu nehmen.
„Das war eine pruͤfende Trauerſcene für Sie, meine jungen Freundinnen,“ ſagte Lady Mathilde, eine jede bei der Hand faſſend.
„Das war es in der That!“ erwiederte Emilie in einem ſo bedeutenden Tone, daß Ma⸗ ria daruͤber ſtutzte.
„Das konnte ich mir denken,“ fuhr Lady Mathilde fort.„Die Jugend iſt ſtets ſo theil⸗ nehmend. Ich geſtehe, daß ich die Geſellſchaft meiner jungen Freunde deshalb vorziehe. Mei⸗ ne gute Mſtrs Finch macht freilich eine Aus⸗ nahme; aber die wuͤrdige Mſtrs Wright wurde mir doch beinahe ſchwer zu ertragen“
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