Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1826)
Entstehung
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S

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Sie iſt zu ſchwer zu ertragen! ſagte der Herzog.

Sie iſt, in der That, ſchwer zu ertra⸗

gen! rief der General.

Ach, ſie iſt wirklich allzuſchwer zu ertra⸗ gen! klang es aus dem Munde der Mitrs

Finch.

Ich geſtehe, daß ſie mich ganz darnieder

beugte, ſagte Lady Mathilde, mit einem ſchwe⸗ beugte, 8

ren Seufzer, der den jungen Damen Gelegen⸗ heit gab ſich zu entfernen. Der Herzog und der

General führten Emilie und Maria zum Wagen.

Sie fanden meine arme Schweſter be⸗

wundernswuͤrdig beruhiget, ſagte der erſtere.

Eine herrliche Fran! rief der General mit einem Stoßſeufzer.Ihre Gefuͤhle ehren ihren Kopf und ihr Herz!

Einer Antwort zu entgehen, ſprang Ma⸗ ria, ſo ſchnell als moͤglich in den Wagen, und wagte es nicht eher, ihre Couſine anzublicken, bis ſie jenen aus den Augen entſchwunden war. Emiliens Geſicht drückte ſo viele uͤble Laune und Ekel aus, daß Maria ſich nicht enthalten konnte, in ein lautes Gelächter auszubrechen.

Wie? rief ihre Gefährtin,iſt dieß die einzige Wirkung, welche Mathildens Weh⸗

klagen auf dich hervorbrachte? Ich erwartete, Dein Geſchmack am Gram wuͤrde durch dieſe