ne geiſtreiche Freundin, Mſtrs Wright, wird mei⸗ ne ſinkenden Kraͤfte unterſtuͤtzen. Sie weiß es aus Erfahrung, wie ſchmerzlich ein ſolcher Ver⸗ luſt iſt“
Die Stimme wurde abermals mit dem Schnupftuche erſtickt, die Weinende erholte ſich
jedoch wieder und ſprach weiter:„Ich ſollte
mich entſchuldigeu, ſo unter der Laſt meines Kum⸗ mers zu erliegen, hoffe aber, daß meine Freun⸗ de mir verzeihen werden Es ſteht nicht zu er⸗ warten, daß ich zu allen Zeiten faͤhig ſein koͤnn⸗ te, die Geſellſchaft zu unterhalten.“
„Ganz und gar nicht!“ erwiederte der Herzog. Die beiden Nebenplaneten ſagten ein Gleiches.
„Sie ſind zu ſehr Vielem faͤhig, meine Lie⸗ be, ſagte die quaͤlende Mſtrs Wright.„Ich bezweifle es nicht im mindeſten, daß Sie, mit ein wenig Anſtrengung, es dahin bringen wuͤr⸗ den ſich ſo zu benehmen, als ſei gar nichts vor⸗ gefallen.“
„Ihre Vorliebe verfuͤhrt Sie zu glauben, daß ich weit mehr leiſten koͤnne, als ich wirklich vermag, antwortete die Lady, mit einem ächten hyſteriſchen Schluchzen.„Nicht jedermann iſt ſo gluͤcklich, die Geiſtesſtärke der Mſtrs Weise zu beſitzen.“ „Was ein Weib ſich erkuͤhnen tarf, duͤr⸗ fen Sie; wer ſich mehr erkuͤhnet iſt kein's!“
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