Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1826)
Entstehung
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ihren Bruder, den Herzog von Altemont, vor⸗ ſtellte. An der Seite Sr. Gnaden befand ſich

ein dienſtfertig ausſehender Herr, den Lady Ma⸗

thilde nur obenhin, unter dem Namen General Carver preſentirte. In ehrfurchtsvoller Entfer⸗ nung ſaß ferner eine Dame, die ſo ein Mittel⸗ ding von vertrauter Freundin und demuͤthiger Geſellſchafterin vorſtellte, und im Geſprach blos alsmeine gute Mſtrs Finch, aufgefuͤhrt wurde.

Lady Mathilde druͤckte Emiliens Hand und ſagte in den wehmüthigſten Tönen: Ich glaubte nicht, meine theuerſte junge Freundin, daß ich, nach dem erlittenen harten Schlag, faͤhig ſeyn wuͤrde, meine Freunde ſo bald bei mir zu ſehen. Haͤtte ich meine eigenen Gefuͤhle zu Rathe ge⸗

zogen, dann freilich! aber wir ſind der Welt

Pflichten ſchuldig, wir ſind verbunden, ein Veiſpiel zu geben, aber ſo ein Schlag! Hier wurde das Schnupftuch zu Huͤlfe genom⸗ men.

So ein Schlag! wiederholte der Herzog.

So ein Schlag! rief der General.

So ein Schlag! ſeufzte Miſtrs Finch. Der zärtlichſte Gatte, ſchluchzte die Witt⸗ we. Ich darf wohl ſagen, daß er nur in mir lebte. Solch' ein Mann!

Solch' ein Mann! ſagte der Herzog.

Solch' ein Mann! rief der General.