Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1826)
Entstehung
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Juliane brach in Thraͤnen aus, ließ den Wa⸗ gen abbeſtellen, und erklaͤrte ſogar, nicht in

Mſtrs D Aſſemblee gehn zu wollen. Hein⸗

rich lobte ſie wegen dieſes ſchicklichen Beneh⸗ mens, und um nicht an Seelengroͤße verdunkelt zu werden, ſagte er ſich von einer großen militai⸗ riſchen Mahlzeit, die der Herzog von 9 gab, los. Bei dem jetzigen betruͤbten Zuſtand der Familie, meinte er, waͤre es am geeigneſten, mit ein paar guten Freunden eine ſtille Familienmahl⸗ zeit einzunehmen. 1

XXIV.

Ss iſt nicht ſchwer zu errathen, wie lange man der Pflicht und dem Anſtande jene Opfer gebracht haben moͤchte, wäre Juliane nicht ih⸗ rer zweiten Entbindung nahe und mithin geno⸗ thiget geweſen, das Haus zu huͤten. Kurz dar⸗ auf beſchenkte ſie ihren entzuͤckten Gatten mit ei⸗ nem Sohn. Heinrich gab ſogleich ſeinen Gön⸗ ner, dem General Cameron, Nachricht von dem frohen Ereigniß, und bat ihn, dem Kinde ſeinem Namen beizulegen. Der General antwortete,

wie folgt: