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beglejteten, Antworten, die der Ungluckliche er⸗ hielt. Erbittert uͤber Julianens Thorheit, nyd doch wieder durch ihren Schmerz beſaͤnf⸗ tiget, befand ſich Douglas in der peinlichſten Verlegenheit.— Bald war er gereizt, ſeinen Zorn
ausbrechen zu laſſen, bald folgte er der Guͤte
ſeines Herzens und ſuchte ſeine Gattin zu beruhi⸗ gen. Mit großer Muͤhe gelang es ihm endlich, ihren leidenſchaftlichen Unwillen, in ſtille Nie⸗ dergeſchlagenheit zu verwandeln.
Damit kein neuer Gegenſtand des Schre⸗
kens dieſe Windſtille etwa unterbrechen möge,
wurden die Vorhaͤnge herabgelaſſen. In dieſem Zuſtande erreichten ſie das Schloß Glenfern.— Hier mußte Weiſe der wohlthaͤtige Schleier fallen.— Der erſte Gegenſtand, wel⸗ cher der uͤberfeinen engliſchen Dame in die Au⸗ gen fiel, war ein alter, triefaͤugiger Mann, in einer kurzen Jacke von gewuͤrfeltem Zeuge, mit einer geſtreiften wollenen Nachtkappe auf dem Kopfe, deſſen zitternde Hände ſich fruchtlos muͤhten, den Schlag zu oͤffnen.
Douglas half ſich bald aus dem Wagen
und leiſtete ſeiner Gattin den gleichen Dienſt.
8 Freundlich rief er dem ehrwuͤrdigen Diener zu:
„Kennſt du mich noch, alter Donald?“ „Ja wohl, ja wohl, Junker Heinrich!
Schoͤn willkommen in der Heimath, und auch
ſie, ſchöne Herrin,“ entgegnete dieſer, ſi ch zu Fulianen wendend, dis sben dem Bedienten
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