Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1826)
Entstehung
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14 lich, das kann es nicht ſeyn; und doch recht weiß ich's nicht. Hoͤre i wie heißt das Haus2 Haus! wiederholte der Führer.Konn He bos vor en Haus anſehn? es is ja d's ſchoͤne Schlß Glenfern. Juliaue, s die nicht eine Sylbe von dem was der Menſch ſchwaͤzte, verſtand, verwunderte ſich uͤber ihres Gatten Neugierde, und konnte nicht begreifen, warum er ſich nach einem ſo ſchlecht ausſehenden Gebäude erkundige. Unmoͤglich, du mußt dich irren, mein Burſche. Was ſollte denn aus der ſchoͤnen Wal⸗ dung, die Glenfern ſonſt ungab, geworden ſeyn. Meent He etzliche Tonnenboͤme? do ſin's er noch e'n Paar, nach zwei bis drei hohen kahlen Tannen deutend, die ſich kaum nach dem Winde, der ſie umheulte, zu biegen vermochten. Sicher irreſt du dich, du mußt vom rechten Wege abgekommen ſeyn,. rief der geängſtete Douglas, um ſeine Gemuͤthsbewegung zu ver⸗ bergen, mit uͤberlauter Stimme. He wird's bald ſeh'n, erwiederte der traͤge Schottlaͤnder, welcher, nachdem ſeine Pferde ſich erholt hatten, langſam die Hemkette ans Rad legte und ſich anſchickte, weiter zu fahren. Juliane, welche die Wahrheit zu ahnen be⸗ gann, befahl ihm, noch ſtille zu halten, und befragte faſt athemlos ihren was Alles heißen ſolle?